Heinrich Heine. Matratzengruft
Diese Textcollage zeigt uns Heinrich Heine in seinem Krankenlager, in seiner „Matratzengruft“, wie er es nannte: fast ein Jahrzehnt war Heine bis zu seinem Tod 1856 bettlägerig, musste gepflegt, ärztlich behandelt werden, hatte teils kaum erträgliche Schmerzen. Sein Geist blieb hellwach; seine Texte zeugen davon. Springlebendig schreibt, spottet, zürnt und liebt Heine in seiner Gruft. In unserer Aufnahme kommen seine Texte genau wie die Berichte von Besucherinnen und Zeitzeugen zu Gehör.
Uwe Neumanns jahrelange und intensive Auseinandersetzung mit Heine bringt er im vorliegenden Hörbuch nicht nur als Sprecher, sondern auch als Collageur und Dramaturg ein. Neumanns Annäherung an Heine ist empathisch und intellektuell zugleich; der Reiz der Aufnahme entsteht durch die in zahllosen gründlichen Recherchen vorbereiteten Textpassagen und der Unmittelbarkeit, in der er sie schließlich mit seiner langjährigen Partnerin Anette Daugardt vorträgt.
Kann später (von Richard) ergänzt werden:
Unser Booklet zum Download: Matratzengruft Booklet vocalbar
Wir stellen Ihnen hier kostenlos eine gesprochene Einführung in die CD zur Verfügung.
Für literaturwissenschaftlich Interessierte: die Quellenangaben
Autor: Heinrich Heine
Sprecher: Anette Daugardt und Uwe Neumann
Spieldauer: 01 Std. 15 Min.
Restbestände dieses Hörbuchs können Sie bei uns anfragen. Bitte schreiben Sie an info[a]vocalbar.com
Ausgezeichnet von der hr2-Hörbuchbestenliste Mai 2021
Hier die Besprechung von Frederik Hanssen im Tagesspiegel vom 3.5.2021
Die Besprechung der Matratzengruft im hr2 vom 29.5.2021 findet sich hier
Die Rezension von Lothar Müller in der Süddeutschen Zeitung vom 8.6.2021 findet sich hier
Die Besprechung im Deutschlandradio Kultur am 14.6.2021 ist hier zu hören
Die Besprechung in der FAZ von Wolfgang Schneider am 21.6.2021 können Sie hier nachlesen
Die Besprechung im WDR5 von Klaus Prangenberg am 17.7.2021 lässt sich hier nachlesen
Die Rezension im mdr Kultur von Bettina Baltschev vom 2.8. können Sie hier nachhören
Die Rezension im SR2 Kulturradio von Joachim Fontaine (18.8.) ist hier abgelegt





